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SUMMARY:Der Elefant im Weißen Meer
DESCRIPTION:Kammeroper von Yana Shliabanska, Libretto von Anastasiia Verveiko (Uraufführung)\nLiza Switlytschna möchte herausfinden, was mit ihrem Urgroßvater geschah. In den 1930er Jahren verschwand er spurlos. Die einzige Person, die dazu noch Fragmente von Erinnerungen besitzen könnte – Lizas Großmutter – gleitet jedoch zunehmend in die Demenz. Dennoch versucht Liza, die Erinnerungskette ihrer Familie zu rekonstruieren. Ihre Spurensuche führt sie schließlich nach Sandarmoch, ein Massengrab in den Wäldern Kareliens. Dort entdeckte der Historiker und Aktivist Juri Dmitrijew die sterblichen Überreste von Tausenden Opfern der sogenannten »Stalinistischen Säuberungen«. Auf der Suche nach der Wahrheit verweben sich Vergangenheit und Gegenwart: Aus der Suche nach einem einzelnen Urgroßvater wird ein Erinnern an die unzähligen Menschen, die dem »Großen Terror« zum Opfer fielen.\nDie Komposition von Yana Shliabanska, die derzeit am IRCAM – dem seit 1978 weltweit führenden Institut für elektroakustische Musik in Paris – studiert, schafft durch ihr kammermusikalisches Format eine besondere Intimität. Stimmen treten fast flüsternd hervor, Szenen entfalten sich in engen Räumen, und das Publikum wird unweigerlich in den Dialog mit der Vergangenheit hineingezogen. Die ukrainische Regisseurin Anastasiia Verveiko, die das Konzept zu diesem Werk entwickelte, beschreibt Der Elefant im weißen Meer als eine Oper über die Unmöglichkeit des endgültigen Vergessens, über die Notwendigkeit des Erinnerns – und über die Überzeugung, dass die Gegenwart ohne einen ehrlichen Blick in die Vergangenheit nicht bestehen kann.\nTickets und Informationen finden Sie hier.\n
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